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"Das Kino ist der Ausdruck unserer Träume. Genau das ist das Kino: die Möglichkeit, unsere Träume zu übersetzen."
- Steven Spielberg


Steven Spielberg (* 18. Dezember 1946 in Cincinnati, Ohio) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent, Drehbuchautor und Schauspieler. Mit seinen drei gewonnenen Oscar und mehrfach erhaltenen Golden-Globe's, ist Spielberg der bis heute erfolgreichste Regisseur und Produzent.

BiografieBearbeiten

HerkunftBearbeiten

Steven Spielbergs Vorfahren waren um 1835 aus Ungarn in die heutige Steiermark in Österreich eingewandert und hier einem Grafen von Spielberg unterstellt. Dies bestätigte der Regisseur 1998 in einem im Spiegel veröffentlichten Interview. Der Filmregisseur verdankt somit seinen Familiennamen der Stadtgemeinde Spielberg. Heute trägt der Hauptplatz von Spielberg den offiziellen Namen Steven-Spielberg-Platz. Im Alter von 60 Jahren erfuhr Steven Spielberg, dass seine Wurzeln in der Ukraine liegen.

Kindheit und RegiedebütBearbeiten

Steven Allan Spielberg wurde am 18. Dezember 1946 als Kind jüdischer Eltern in Cincinnati, Ohio geboren. Sein Vater war der Elektroingenieur Arnold Spielberg, seine Mutter war Leah Posner, die bis zu ihrer Heirat 1945 als Konzertpianistin tätig war.

Seine Kindheit verbrachte er in New Jersey, später in Arizona. Spielberg wuchs wohlbehütet auf, war ein durchschnittlicher Schüler und in sozialer Hinsicht eher ein Einzelgänger, da er auf Grund seiner Dyslexie in der Schule häufig gehänselt wurde. Durch sein Talent beim Fotografieren brachte er es aber zu einer Verdienstmedaille bei den Pfadfindern. Schon als Zehnjähriger filmte Spielberg mit einer 8-mm-Kamera, die er von seinem Vater bekam, da er die Qualität der Familienfilme kritisiert hatte. Sein Vater ermöglichte es als Kriegsveteran, dass sein Sohn unter anderem mit ausrangierten Militärflugzeugen drehen konnte. Schon damals interessierte er sich sehr für den Zweiten Weltkrieg, auch weil sein Vater Offizier und Pilot der United States Air Force war.

Einer seiner ersten Aufnahmen ist der Film über die Kollision zweier Züge. Mit dreizehn Jahren gewann er mit dem 40-minütigen Kriegsfilm Escape to nowhere (1960) einen Filmwettbewerb. 1963 folgte sein 140 Minuten langer Abenteuerfilm Firelight.

Das Filmmaterial für seine erste Produktion, einen 8-mm-Western von vier Minuten, verdiente er mit dem Kalken der Zitruspflanzen in der Nachbarschaft. Das Haus in E.T. ist laut eigener Aussage eine „ziemlich genaue Rekonstruktion des Hauses, in dem er als Kind wohnte“. Ebenso war E.T. ein Teil seiner Kindheit, ein Traum in seiner Jugend und sein imaginärer Freund an problemvollen Tagen wie z.B. der Scheidung seiner Eltern. Dadurch ist auch heute für Spielberg die Bedrohung der Familie und ihrer Werte eine immer vorhandene Problematik in seinen Filmen. Genauso seien Horror-Szenen aus Poltergeist durchaus autobiographisch zu verstehen. In Arizona hatte man damals meist sternenklare Nächte und als Kind (und auch bis heute) begeisterte er sich für Astronomie und UFOs. Für Firelight von 1964 mietete sein Vater einen Kinosaal in Scottsdale. Nach Produktionskosten von 500 Dollar erzielte er damit 600 Dollar Einnahmen. Danach zog die Familie nach Kalifornien, wo die Eltern sich bald scheiden ließen.

FilmkarriereBearbeiten

Spielberg bewarb sich zweimal an der University of Southern California um ein Filmstudium, wurde aber beide Male abgelehnt. Schließlich begann er ein Studium der englischen Literatur an der California State University, Long Beach. Das Studium konnte er aufgrund seiner Filmkarriere erst im Jahr 2002 abschließen. 1969 wurde Spielbergs 35-mm-Kurzfilm Amblin’ zu seiner Eintrittskarte nach Hollywood, als der Streifen auf dem Atlanta Film Festival gezeigt wurde. Der erst 22-Jährige erhielt einen Siebenjahresvertrag in der Fernsehabteilung von Universal Pictures, bei der er vier Jahre lang hauptsächlich Fernsehfilme und Serien drehte. Gleich als erstes drehte er eine Episode für Rod Serlings Night Gallery mit Joan Crawford. Danach inszenierte er einzelne Serienfolgen, beispielsweise für Dr. med Marcus Welby oder Columbo. Aufsehen erregte er mit dem Fernsehfilm Duell, welcher in Europa in den Kinofilmverleih kam. Mit seinem ersten Spielfilm The Sugarland Express hatte er zwar einen finanziellen Misserfolg und sein (nicht erfolgreiches) Kinodebüt, jedoch hat er von vielen Kritikern sehr gute Noten bekommen. Bereits im Alter von 27 Jahren begeisterte er mit seinem ersten Kinofilm die internationalen Kritiker, die ihn schon bald als Wunderkind bezeichneten. Schon sein zweiter Kinofilm Der weiße Hai wurde 1975 ein großer kommerzieller Erfolg und zum bis dato gewinnträchtigsten Film aller Zeiten, trotz vieler Schwierigkeiten wie dem Wetter oder problematischer Filmtechnik. Erst nach einigen Jahren gilt der Der weiße Hai als der erste moderne Blockbuster in der Filmgeschichte. Finanziell wurde er erst zwei Jahre nach dem Release von "Der weiße Hai" mit George Lucas Film Krieg der Sterne übertroffen. Es folgten dutzende Kinohits, so zum Beispiel die Unheimliche Begegnung der dritten Art oder die Indiana-Jones-Tetralogie, bei welchem er zusammen mit George Lucas die Figur Indiana Jones entwickelt hat und durch ihre gemeinsamen Faszination das Genre des Films noch mehr belebt wurde. Seinen eigenen Rekord brach er dann 1982 mit E. T. – Der Außerirdische, der ein noch höheres Einspielergebnis erzielte und elf Jahre lang der umsatzstärkste Film der Kinogeschichte war. Sein Film Poltergeist aus dem Jahr 1982 und die Fernsehreihe Twilight Zone aus dem Jahr 1983 ergänzten sein vorhandenes Image als Disney-Erbe. Die Filmindustrie hielt Steven Spielberg nach einigen fatalen Fehlschlägen und wenig Erfolg wie z.B. durch 1941 – Wo bitte geht’s nach Hollywood (1979), Always (1989) und Peter Pans Sequel Hook (1991) für ausgedient. In den späten 80er Jahren war Spielberg überwiegend als Produzent tätig und wandte sich gleichzeitig vermehrt der Produktion von Fernsehsendungen zu. Spielbergs erfolgreichstes Jahr kam allerdings 1993: In diesem Jahr wurden sowohl der Blockbuster und zugleich sein Comeback Jurassic Park als auch Schindlers Liste veröffentlicht. Während Jurassic Park erneut alle finanziellen Rekorde und die Box-Office Rekorde brach und mit 920 Mio. eingespielten Dollar über fünf Jahre lang als erfolgreichster Film der Welt galt, war Schindlers Liste auch ein Kritikererfolg. In diesem Film setzt sich Spielberg erstmals offen mit seiner jüdischen Identität und der Judenverfolgung in Europa auseinander und konnte diesen mit einfachen Dreharbeiten, keinerlei Kranfahrten und der Benutzung von Handkameras erfolgreich inszenieren. Seine Eltern, Arnold Spielberg und Leah Posner, sind Nachfahren jüdischer Flüchtlinge, die aus Furcht vor russischen Pogromen nach Amerika auswanderten. Diese Geschichte verarbeitete er zudem verschlüsselt in dem von ihm produzierten Zeichentrickfilm Feivel, der Mauswanderer. Anfang 1994 wurde Schindlers Liste mit sieben Oscars ausgezeichnet, unter anderem in den Kategorien Regie und Bester Film, die beide an Spielberg gingen. Sein Image als großer kleiner Junge und Märchenonkel, das ihm seit E.T. anhing, konnte er damit endgültig abstreifen. Die meiste Zeit seiner bisherigen Filmkarriere verbrachte Spielberg mit handwerklich begabten und technisch brillanten Unterhaltungsfilmen. Spielberg bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes 2013.

Anfang 2007 begann Spielberg seine Arbeit am (als Trilogie geplanten) Die Abenteuer von Tim und Struppi, einer 3D-Adaption. Spielberg arbeitete dabei erstmals mit Peter Jackson zusammen. Der erste Teil wurde von Spielberg inszeniert und von Jackson produziert, beim zweiten soll Jackson Regie führen.

2013 leitete er die Wettbewerbsjury der 66. Internationalen Filmfestspiele von Cannes.

PrivatesBearbeiten

Spielberg heiratete 1985 die Schauspielerin Amy Irving, mit der er einen gemeinsamen Sohn hat. Nach der Scheidung heiratete er 1991 die Schauspielerin Kate Capshaw, die er bei den Dreharbeiten zu Indiana Jones und der Tempel des Todes kennen gelernt hatte. Das Paar hat drei leibliche und zwei adoptierte Kinder. Kate Capshaw brachte ihre Tochter Jessica Capshaw mit in die Ehe. Seine Patenkinder sind Drew Barrymore und Gwyneth Paltrow. Zusammen mit Kate Capshaw und den fünf Kindern lebt er in Hollywood.

Zu seinem beruflichen Freundeskreis zählen Regisseure wie George Lucas, Robert Zemeckis, Barbra Streisand, Richard Attenborough, Chris Columbus, Peter Jackson und Barry Levinson sowie die Schauspieler Tom Hanks und Tom Cruise und der Komponist John Williams.


Achtung: Dieser Artikelabschnitt basiert auf dem Artikel „Steven Spielberg“ beziehungsweise dessen Abschnitt Leben aus der freien Enzyklopädie Wikipedia in der Version vom 24. Oktober 2015‎ und steht unter der Creative-Commons-Lizenz (CC-BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Filmografie (Auswahl)Bearbeiten

Regie Bearbeiten

  • 1968: Amblin’
  • 1969: … und die Alpträume gehen weiter (Night Gallery) (Fernsehserie), Episode Eyes
  • 1971: Duell (Duel) (Fernsehfilm; 1973 erweitert als Kinofilm)
  • 1971: Columbo – Tödliche Trennung (Columbo: Murder By The Book) (Fernsehfilm)
  • 1972: Haus des Bösen (Something Evil) (Fernsehfilm)
  • 1973: Savage (Fernsehfilm)
  • 1974: Sugarland Express (The Sugarland Express)
  • 1975: Der weiße Hai (Jaws)
  • 1977: Unheimliche Begegnung der dritten Art (Close Encounters Of The Third Kind)
  • 1979: 1941 – Wo bitte geht’s nach Hollywood (1941)
  • 1981: Jäger des verlorenen Schatzes (Raiders Of The Lost Ark)
  • 1982: E. T. – Der Außerirdische (E.T. the Extra-Terrestrial)
  • 1983: Unheimliche Schattenlichter (Twilight Zone – The Movie) (Segment 2: Kick The Can)
  • 1984: Indiana Jones und der Tempel des Todes (Indiana Jones And The Temple Of Doom)
  • 1985: Die Farbe Lila (Film) (The Color Purple)
  • 1985: Unglaubliche Geschichten (Amazing Stories) (Fernsehserie), Episoden Die Notlandung (The Mission) und Der Geisterzug (Ghost Train)
  • 1987: Das Reich der Sonne (Empire Of The Sun)
  • 1989: Indiana Jones und der letzte Kreuzzug (Indiana Jones And The Last Crusade)
  • 1989: Always – Der Feuerengel von Montana (Always)
  • 1991: Hook (Film)
  • 1993: Jurassic Park
  • 1993: Schindlers Liste (Schindler’s List)
  • 1997: Vergessene Welt: Jurassic Park (The Lost World: Jurassic Park)
  • 1997: Amistad (Film)
  • 1998: Der Soldat James Ryan (Saving Private Ryan)
  • 1999: The Unfinished Journey
  • 2001: A.I. – Künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence: AI)
  • 2002: Minority Report
  • 2002: Catch Me If You Can (2002)
  • 2004: Terminal (Film) (The Terminal)
  • 2005: Krieg der Welten (Film) (War of the Worlds)
  • 2005: München (Film) (Munich)
  • 2008: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull)
  • 2011: Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn (The Adventures of Tintin)
  • 2011: Gefährten (War Horse)
  • 2012: Lincoln (2012)
  • 2015: Bridge of Spies – Der Unterhändler (Bridge of Spies)



Drehbuch Bearbeiten

  • 1968: Amblin’
  • 1973: Ace Eli and Rodger of the Skies
  • 1974: Sugarland Express (The Sugarland Express)
  • 1977: Unheimliche Begegnung der dritten Art (Close Encounters Of The Third Kind)
  • 1982: Poltergeist (Film)
  • 1985: Die Goonies (The Goonies)
  • 2001: A.I. – Künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence: AI)

Produktion Bearbeiten

  • 1982: E.T. – Der Außerirdische (E.T. the Extra-Terrestrial)
  • 1982: Poltergeist (Film)
  • 1983: Unheimliche Schattenlichter (Twilight Zone: The Movie)
  • 1985: Die Farbe Lila (Film) (The Color Purple)
  • 1987: Das Reich der Sonne (Empire Of The Sun)
  • 1989: Always – Der Feuerengel von Montana (Always)
  • 1991: Feivel, der Mauswanderer im Wilden Westen (An American Tail: Fievel Goes West)
  • 1993: Schindlers Liste (Schindler’s List)
  • 1998: Der Soldat James Ryan (Saving Private Ryan)
  • 2001: A.I. – Künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence: AI)
  • 2002: Catch Me If You Can (2002)
  • 2004: Terminal (Film) (The Terminal)
  • 2005: Die Geisha (Film) (Memoirs of a Geisha)
  • 2005: München (Film) (Munich)
  • 2006: Flags of Our Fathers
  • 2006: Letters from Iwo Jima
  • 2011: Super 8
  • 2011: Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn (The Adventures of Tintin)
  • 2011: Gefährten (War Horse)
  • 2015: Bridge of Spies – Der Unterhändler (Bridge of Spies)

Ausführender Produzent Bearbeiten

  • 1978: I Wanna Hold Your Hand
  • 1980: Mit einem Bein im Kittchen (Used Cars)
  • 1981: Zwei wie Katz und Maus (Continental Divide)
  • 1984: Gremlins
  • 1985–1987: Unglaubliche Geschichten (Amazing Stories)
  • 1985: Die Goonies (The Goonies)
  • 1985: Das Geheimnis des verborgenen Tempels (Young Sherlock Holmes)
  • 1985: Zurück in die Zukunft (Back to the Future)
  • 1986: Geschenkt ist noch zu teuer (The Money Pit)
  • 1986: Feivel, der Mauswanderer (An American Tail)
  • 1987: Die Reise ins Ich (Innerspace)
  • 1987: Das Wunder in der 8. Straße (Batteries Not Included)
  • 1987: Bigfoot und die Hendersons (Harry and the Hendersons)
  • 1987: Three O’Clock High
  • 1988: Falsches Spiel mit Roger Rabbit (Who Framed Roger Rabbit)
  • 1988: In einem Land vor unserer Zeit (The Land Before Time)
  • 1989: Dad (Film)
  • 1989: Zurück in die Zukunft II (Back to the Future II)
  • 1990: Joe gegen den Vulkan (Joe Versus the Volcano)
  • 1990: Zurück in die Zukunft III (Back to the Future III)
  • 1990: Gremlins 2 – Die Rückkehr der kleinen Monster (Gremlins II: The New Batch)
  • 1991: Tiny Toons Abenteuer: Total verrückte Ferien (Tiny Toons Adventures)
  • 1991: Arachnophobia
  • 1993–1995: seaQuest DSV
  • 1995: Casper (Film)
  • 1996: Twister (Film)
  • 1997: Men in Black
  • 1998: Die Maske des Zorro (The Mask of Zorro)
  • 1998: Deep Impact
  • 2001: Jurassic Park III
  • 2001: Band of Brothers
  • 2002: Men in Black II
  • 2002: Taken
  • 2005: Into the West – In den Westen
  • 2005: Die Legende des Zorro (The Legend Of Zorro)
  • 2006: Monster House
  • 2007: Transformers
  • 2008: Eagle Eye – Außer Kontrolle (Eagle Eye)
  • 2009: Transformers – Die Rache (Transformers – Revenge Of The Fallen)
  • 2009: In meinem Himmel (The Lovely Bones)
  • 2009–2011: Taras Welten (United States of Tara)
  • 2010: The Pacific
  • 2010: True Grit (2010)
  • 2010: Hereafter – Das Leben danach
  • 2011: Transformers 3 – Die dunkle Seite des Mondes
  • 2011: Cowboys and Aliens
  • 2011: Real Steel
  • 2011: Terra Nova (Fernsehserie)
  • seit 2011: Falling Skies (Fernsehserie)
  • 2012: The River (Fernsehserie)
  • 2012: Men in Black 3
  • 2012–2013: Smash
  • 2013–2015: Under the Dome (Fernsehserie)
  • 2014: Extant (Fernsehserie)
  • 2015: Jurassic World

Schauspieler Bearbeiten

  • 1980: Blues Brothers als Finanzbeamter
  • 1984: Gremlins – Kleine Monster (Cameo als Erfinder)
  • 2002: Austin Powers in Goldständer als Steven Spielberg
  • 2002: Vanilla Sky als Freund von David Aames
  • 2011: Paul – Ein Alien auf der Flucht als Steven Spielberg

AuszeichnungenBearbeiten

Spielberg ist der erfolgreichste Regisseur und Produzent, gemessen an seinem Einkommen. Im Laufe seiner Karriere wurde er viele Male für Preise nominiert und konnte diese auch oft gewinnen. Zu seinen größten Erfolgen zählen zum Einen der dreifache Gewinn eines Oscars und die mehrfachen Golden-Globe-Auszeichnungen.

Für eine komplette Liste mit seinen Auszeichnungen, siehe den Artikel Steven Spielberg in der deutschen Wikipedia unter dem Punkt Auszeichnungen.

TriviaBearbeiten

  • Steven Spielberg führt enge Freundschaften mit den Hollywood-Größen George Lucas, Robert Zemeckis, Barbara Streisand, Richard Attenborough, Chris Columbus, Barry Levinson, Jeffrey Katzenberg, Tom Hanks, Steve Martin, Bill Murray, Robin Williams und John Williams.
  • Als großer Star Trek-Fan finden sich oftmals Anspielungen dieser Franchise in seinen Filmen wieder.

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