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Star Wars wie es war Bearbeiten

Lang und nicht spoilerfrei!

Wertung zu Star Wars: Das Erwachen der Macht/Benutzer-Kritik
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Fenris [Diskussion] 19:12, 18. Dez. 2015 (UTC)

Ich bin ein gewaltiger Fan von Star Wars seit ich denken kann. Tatsächlich aber habe ich zuerst die PT gesehen und mehr gemocht als die OT, da ich als junges Kind leicht von Spezialeffekten und großen Kämpfen begeistert werden konnte. Die Tendenz wechselte jedoch immer und immer mehr und kippte schließlich komplett, obgleich ich Episode III ganz gewagt weiterhin als den zweitbesten (beziehungsweise nunmehr drittbesten :-)) Star Wars-Film deklariere, auch wenn die zahlreichen vermeidbaren Fehler nicht abzustreiten sind.

Als ich schließlich hörte, dass Disney eine neue Trilogie zum Franchise Star Wars plant, da war ich sehr, sehr skeptisch. Wieso? Erstens war es Disney, eine Vereinigung, von der ich damals noch nicht wusste, dass sie auch etwa Marvel Studios aufgekauft haben und ihnen damit das Marvel Cinematic Universe gehört.

Meine Vorfreude jedoch begann kontinuierlich zu steigen, als ich sah, mit welchem Herzblut sich J. J. Abrams und Co. an dem Projekt Star Wars beteiligten. Auch der erste Trailer war stark ersehnt und damals hatte ich mich bereits damit abgefunden, dass das EU nunmehr als Legends weiterexistieren sollte. An dem Schwert hatte ich genauso wenig auszusetzen wie an der Tatsache, dass dort ein schwarzer Sturmtruppler zu sehen war. Schon allein deshalb, weil ich eben ein großer Fan vom einstigen EU bin und es nicht unwahrscheinlich ist, dass diese Dinge wie viele andere des Films wie ich anmerken möchte davon stammen.

Kurz vor der Veröffentlichung am 17. Dezember aber erschlichen mich Zweifel: Was, wenn der Film tatsächlich nur eine komplette Kopie der vierten Episode bzw. des ersten Films sein würde? Was, wenn ich enttäuscht wäre, wie nicht unbedingt wenige in den Kritiken? Was, wenn meine Erwartungen zu hoch sind? Diese Gedanken wurden in dem Moment zerstört, in welchem die großartige Star Wars-Hymne einsetzte. Ganz unvoreingenommen von außenstehenden Meinungen wollte ich den Film nun sehen, sehen und genießen, so gut es ging.

Ich war von der ersten Minute an gefesselt. Die Handlung hat in der Tat nicht wenige überdeutliche Parallelen zur vierten Episode und hält sich in sicherem, bekanntem Terrain auf, hat jedoch auch ihren eigenen Charme und öffnet den Weg für ganz neue Handlungsstränge, nicht zuletzt wegen der großartigen Charaktere. Außerdem bleibt die Handlung für meine Wenigkeit durchgehend unheimlich spannend, da mich das Universum Star Wars' in seiner Gesamtheit unheimlich anspricht. Poe Dameron, der vom charismatischen Oscar Isaac dargestellt wird, ist hierbei als schwächster Neuzugang zu nennen, hat jedoch auch nur relativ wenig Screentime. Sein hollywoodklassischer Charakter wird jedoch durch tolles Schauspiel gefestigt. Daisy Ridley und John Boyega aber haben mich umgehauen. Ihre schauspielerischen Leistungen im Film sind genial und sie haben sich durch ihr Talent sicher in Hollywood gebracht, obwohl sie bislang unglaublich unbekannt waren.

Ridleys Charakter, Rey, wirkt manchmal gezwungen wie eine starke Frau, klischeehaft, doch das wird von ihrer sehr interessanten Charaktergeschichte leicht zunichtegemacht, wobei sie selbst unheimlich sympathisch verbleibt. Leider erfährt man nur recht wenig über ihren Charakter, wo ich doch der starken Vermutung nachhänge, sie wäre ein Nachfahre Lukes, was jedoch auch ganz einfach anders sein könnte, aber man hat eben nicht alles für nur den einen Film, der letztendlich den Eingang einer neuen Trilogie darstellt, aufbrauchen müssen, sollen und wollen. Boyegas Charakter bringt ebenso frischen Wind nach Star Wars und hat eine wunderbare Dynamik mit den anderen Neuzugängen, auf die ich mich auch in den kommenden Filmen unheimlich freue. Ja, die neuen Charaktere haben den Film wunderbar getragen. Dabei zähle ich übrigens auch den unfassbar genialen BB-8 hinzu, für den irgendwie schon eine kleine Lovestory mit R2 geebnet wurde.

Adam Driver spielt den unfassbar interessanten Kylo Ren auch mit Bravour und wird hierbei keineswegs als Schönling dargestellt, was ebenso tolle, frische Luft reinbringt. Anders als sein Idol ist er quasi ein unerfahrener Junge, temperamentvoll, ungezügelt, sich seiner Kräfte unsicher. Hierbei sehe ich auch nicht wenig Potential für die charakterliche Entwicklung, die sich gern auch im Aussehen widerspiegeln kann, auch wenn das gut zu seiner Rolle als ehemaliger Solo passt. Snokes Identität bleibt unaufgedeckt und auch so wirkt die Erste Ordnung recht einseitig, wo die PT doch wenigstens in dieser Hinsicht tolle Arbeit geleistet haben, da dort die Republik irgendwie zum Bösen wurde. Dennoch sehe ich auch hier tolle Charaktere, obwohl ich mir insb. von Captain Phasma mehr erhofft habe, obschon ich denke, dass wir in der Fortsetzung mehr von ihr zu sehen bekommen. Auch Hux ist ein toller neuer Charakter, der möglicherweise nicht allzu viel Charaktertiefe besitzt, dennoch einen völlig eigenen Charakter besitzt und toll dargestellt wird.

Die alten Charaktere nebenbei bemerkt haben nichts von ihrem Charme eingebüßt und bleiben sympathisch wie eh und je. Über die will ich daher nicht allzu viele Wörter verlieren. Gänsehautmomente aufgrund dieser Leute gab es jedenfalls zur Genüge. Wenn sich Han und Leia das erste mal seit langer Zeit gegenüberstehen, wird nicht nur das Melancholie-Herz erweicht.

Der Tod Solos war für mich nur wenig überraschend, sagte Harrison Ford doch schon damals zu Lucas, dass Solo sterben sollte. Sein Tod wirkt jedoch nicht gezwungen und lässt den hartgesotteten Fan fassungslos aufatmen, da er unheimlich gekonnt in Szene gesetzt wurde. Übrigens hat die Tatsache, dass die Sturmtruppler nunmehr nicht ausschließlich aus Klonen besteht, die Dynamik von diesen stark gehoben, denn so können sie verdammt witzig sein.

Fanservice gab es auch nicht wenig und so durften zahlreiche Gags der originalen Trilogie seitens Solo und Co. wiederholt werden, was ab und an zwar ein wenig gezwungen wirkte, im Großen und Ganzen jedoch für sehr, sehr viele und breite Grinsen gesorgt hat. Zitieren möchte ich hierbei mal nichts.

Die Action wurde in Hochglanz poliert und insbesondere der finale Lichtschwertkampf wurde mit viel Spannung herübergebracht. Dass Ren so schnell besiegt wurde und insbesondere Finn so viele Chancen gegen ihn hatte, halte ich auch nicht für allzu erklärungsbedürftig, da er noch ein von sich selbst nicht sicherer Schüler ist, der außerdem einen ordentlichen Schuss abbekommen hat, mit einer Waffe, von der nicht zuletzt deshalb im Film öfters gezeigt wurde, wie sehr sie reinhaut. Die Raumschiff-Fahrten waren großartig und nicht weniger, die Kämpfe an und für sich auch.

Der Soundtrack ist wie in bislang jedem einzelnen Film mehr als nur großartig und sorgt für unfassbar viele großartige Momente. Dass die Bösen nicht alle direkt sterben, freut mich sehr. Man kann den gesamten Film über merken, wie viel Liebe zum Detail hier hineingeschwommen ist, und so bin ich dankbar, denn wenn auch der Film an sich nicht die Mördertwists à la Das Imperium schlägt zurück hat, so ist er doch durchwegs spannend gewesen und lässt, und das sei gewiss, große Spannung für den nächsten Teil aufkommen. Ein für mich vollkommen gelungener Teil, der teilweise sicherlich auch als Entschuldigung an die Fans gedacht ist, die OT jedoch trotzdem nicht gänzlich kopiert und meine Erwartungen mehr als nur übertrifft. Dass meine beiden Kinobegleitschaften den Film gänzlich anders betrachten und eher von Enttäuschung denn der meinigen Begeisterung durchdrungen waren und sind, zeigt aber auf, wie geteilt die Meinungen zu einem der meisterwarteten Filme überhaupt sind, was jedoch wenig überraschend sein dürfte.

Ein großartiger Film mit viel Humor, tollen Dialogen, die ab und an jedoch durchaus als überspitzt bezeichnet werden könnten, großartigen Charakteren und der großartigen Eigenschaft, das Potential zur Ausbauung ebendieser bestmöglich ermöglicht zu haben. Der einzige Nachteil ist wohl, dass erst in zwei Jahren zu erfahren ist, wie es meinen neuen Lieblingshelden und meinen alten Lieblingshelden ergeht. Ich habe selten so viele Gänsehautmomente in einem Film gesehen, und wenn ein Film den Zuschauer die Zeit vergessen lässt, dann muss zwangsläufig irgendwas richtig laufen.

Fenris [Diskussion] 19:12, 18. Dez. 2015 (UTC)

Das Star Wars, auf das wir gewartet haben Bearbeiten

Die Tage des Dezembers 2015 sind anders als die vorherigen. An jeder Straßenecke ein Poster von Kylo Ren, Star-Wars-Merchandise in jedem Einkaufsladen und das Internet voll mit Gerüchten und Spekulationen. Alles richtet sich auf den lang ersehnten Blockbuster des Jahres: Star Wars: Das Erwachen der Macht

Wertung zu Star Wars: Das Erwachen der Macht/Benutzer-Kritik
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Im Oktober 2012 war es klar: Nachdem Disney die Rechte um Star Wars von George Lucas gekauft hatte, wurden neue Star-Wars-Filme angekündigt. Viele Fans machten sich allerdings Sorgen, da nicht George Lucas, sondern der bekannte Regisseur J. J. Abrams Regie führen sollte. Würde Disney die Star-Wars-Saga nach den nicht so gut aufgenommenen Prequels noch mehr in den Dreck ziehen?

Drei Jahre vergingen, in denen es wilde Gerüchte, Diskussionen und Ankündigungen gab. Die Geheimhaltung der Handlung ließ die Fans noch heißer werden und die wenigen Trailer offenbarten nur wenig Einblicke. Im Science-Fiction Wiki versuchten wir uns die
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Das offizielle Poster von Star Wars VII

Wartezeit durch neue Artikel und einen Liveticker zu verkürzen. Auf J. J. Abrams lag eine ungeheure Last.

Dann ist es soweit. Der Kalender zeigt den 17. Dezember 2015 und Massen strömen in die Kinos. Noch nie wurde ein Film so heiß erwartet wie Star Wars VII. Und unser erster Eindruck des Films sagt: J. J. Abrams kann jene Last nicht nur tragen, sondern auch damit jonglieren.

Warnung: Die nun folgende Kritik wird massenhaft Spoiler enthalten und wenn Du den Film noch nicht gesehen hast, rate ich dir dringend, diese Kritik nicht zu lesen, bis Du den Film selbst geschaut hast, da dir sonst die Spannung und der Spaß am Schauen genommen werden könnten.

Am 18. Dezember 2015, also ein Tag nach dem Start, mache ich mich auf den Weg ins Kino. Ich sitze im Kinosaal und warte die üblichen Trailer und Werbungen ab. Dann ein leichtes Kribbeln in meinen Händen: Die Lichter gehen aus und der Vorhang weitet sich. Nun gibt es kein Zurück; es geht los. Eine kurze Einblendung des Lucasfilm Ltd. - Logos und überraschenderweise keine Disney-Sequenz, dann erscheint das in gelb geschriebene Star Wars auf der breiten Leinwand und der Intro-Text wird eingeblendet. Es ist ein vertrautes Gefühl, aber dennoch anders. Die Sterne im Hintergrund sind bläulicher, die Musik etwas abgewandelt. Nun ist die Handlung des Films klar.

Der Film setzt 30 Jahre nach dem Ende der originalen Trilogie ein. Luke Skywalker ist verschwunden und General Leia - ja, nicht mehr Prinzessin - kann ihn nicht finden. Lediglich ein Teil einer Karte könnte Aufschluss über seinen Aufenthaltsort geben. Diese versteckt der charismatische und humorvolle Pilot Poe Dameron (Oscar Isaac) in den Droiden BB-8, welcher dann vor dem "neuen Imperium" genannt Erste Ordnung - eine Abspaltung des Imperiums - flüchtet, denn auch diese sucht nach dem geheimnisvollen Jedi, um ihn zu vernichten. Schon hier wird klar: Dieser Film wird besonders. Denn die Animationen sind nicht nur moderner, sondern auch die Kamera, die Schnitte und generell die Art sind anders. Man spürt die Spuren von Abrams, was aber keinesfalls schlecht ist. Kylo Ren (Adam Driver), der als neuer Darth Vader gilt, lässt den Zuschauern einen kalten Schauder den Rücken hinunterlaufen. Man hat das Gefühl, er ist aggressiver, dunkler als Vader und das nicht erst dann, als er einen Blasterschuss für ein paar Sekunden in der Luft einfriert.

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Neuzugang Finn, alias John Boyega, bringt frischen Wind in die Saga

Weiter im Text. BB-8 streift durch den Wüstenplaneten Jakku und trifft auf Rey, eine Schrottsammlerin, gespielt von Daisy Ridley. Als Jungstar macht sie einen soliden Eindruck. Rey ist stark und schlau, aber auch zerbrechlich. Seit unbekannter Zeit wartet sie auf dem Wüstenplaneten auf ihre Eltern und muss tagtäglich Schrott sammeln, um etwas zu Essen zu bekommen. Später trifft sie auch auf Finn (John Boyega), einen desertierten Sturmtruppler, der für die Erste Ordnung im Einsatz war, diese jedoch verließ, weil er ihr Handeln für Falsch erachtete. Die schauspielerischen Leistungen der beiden sind in meinen Augen sehr gut, was unerwartet für mich kam. Sie sind emotional, lustig und kommen so echt rüber, als hätten sie in ihrem ganzen Leben noch nie etwas anderes gemacht, als Star Wars zu drehen.

Später werden sie von TIE-Fighter der ersten Ordnung angegriffen und müssen fliehen. Mit welchem Raumschiff könnten sie das besser, als mit dem Millennium Falken? Dieser nämlich wurde Han Solo gestohlen und stand rostend auf dem Schrottmarkt. Der darauffolgende Kampf in der Luft lässt mich nun das erste Mal lächeln. Die Musik, der Soundeffekte, die Spannung - Freunde, DAS IST STAR WARS.

Im weiteren Verlauf treffen unsere neuen Helden auf die alten: Han Solo und Chewbacca sind charakterlich kein bisschen gealtert. Auffällig ist auch der Humor in Star Wars VII. Ich kann ohne Bedenken sagen, dass das der lustigste aller Star-Wars-Filme ist. Dieser Humor wirkt jedoch nicht zu übertrieben oder lästig - er ist genau richtig. Gründe dafür liegen natürlich bei Han Solo, aber auch bei Finn und BB-8, der seine putzige Rolle zweifellos gefunden hat. Auch treffen wir wieder auf Prin ... Verzeihung, General Leia, die sich - ja, liebe Fans - von Han getrennt hat. Trotzdem lieben sich die beiden aber immer noch und umarmen sie auch einmal liebevoll. *Schnief*

Der Soundtrack ist wie in jedem anderen Star-Wars-Film einfach nur perfekt. Er löst Emotionen und Gefühle in den einzelnen Szenen aus. Die Soundeffekte sind gnadenlos perfekt und lassen den Zuschauer denken, dass er selbst einen Blasterschuss abgibt.

C-3PO ist auch wieder mit von der Partie, der nun über einen roten Arm verfügt. Dieser aber - und das ist mein erster Kritikpunkt - wirkt ziemlich langweilig. Klar, es ist C-3PO, aber ich bin der Meinung, dass man ihn noch mehr hätte auftreten lassen müssen, um seine Rolle besser zu spielen. Das gleiche Schicksal trifft Captain Phasma, eine weibliche Sturmtrupllerin, von der sich die Fans deutlich mehr erhofft haben. Außerdem ist die Handlung sehr an die von Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung angelehnt. Es gilt eine scheinbar unbesiegbare Superwaffe zu zerstören. Sätze und Anspielungen auf Episode IV werden nicht nur einmal benutzt und schließlich wird die Superwaffe von X-Wings bekämpft. Ein Fakt aber, der mich nicht weiter stört. Die neuen Charaktere Finn, Rey und Poe bringen nämlich völlig neuen Wind in die Saga und geben dieser eine völlig neue Atmosphäre.

Viel weiter möchte ich gar nicht auf die Handlung eingehen, doch es gibt einen Fakt, um den ich nicht drum herum komme: Han Solo stirbt; und zwar durch die Hand seines eigenen Sohnes Ben Solo alias Kylo Ren. Diese Szene ist ein wahrer Stich ins Herz aller Star-Wars-Fans. Es ist ein Augenblick, in dem die Filmsekunden einfach stehen bleiben. Diese Szene ist einer der emotionalsten, aber auch eine, die man voraussehen konnte. Denn Harrison Ford hatte sich in den 1980ern schon den Tod seines Charakters gewünscht. Trotzdem wird der Abschied unseres charismatischen Schmugglers sehr, sehr schwer fallen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Film alle Erwartungen erfüllt hat. Die Charaktere, besonders Kylo Ren, Finn und Rey, passen perfekt in die Star-Wars-Saga und ich kann es kaum erwarten, bis sie 2017 wieder auf der Leinwand sind. Die Animationen sind überwältigend; sei es der Millennium Falke, der zur Lichtgeschwindigkeit wechselt oder die X-Wings, die gegen TIE-Fighter kämpfen, es wirkt, als ob man live dabei wäre. Es sind Kämpfe dabei, die vor Spannung umhauen. Besonders der letzte Lichtschwertkampf ist einer der besten der bisherigen Saga. Mir hat der Film sehr viel Spaß gemacht und ich habe ihn mir sicherlich nicht zum letzten Mal angesehen. Er ist anders, als die alten Teile und dennoch ist es das Star Wars, das wir lieben und auf das wir gewartet haben. Star Wars VII hat die Prequels nun noch mehr als zuvor in den Schatten gestellt und ringt nun mit der originalen Trilogie um die Plätze der besten Star-Wars-Filme.

Gut, eines habe ich vergessen: Luke Skywalker. Ja, um diesen wurde ja so viel spekuliert. Nirgendwo wurde er gezeigt; nicht mal auf dem offiziellen Poster des Films. Es gingen Gerüchte herum, dass er auf die Dunkle Seite der Macht gewechselt sein könnte. Leider gibt auch Star Wars VII keinen weiteren Aufschluss darüber. Im Film bekommt er nämlich gerade mal 20 Sekunden Screentime, in denen er und Rey wortlos die Blicke wechseln. Tja, liebe Star-Wars-Fans, ich glaube, wir müssen uns noch bis 2017 gedulden und bis dahin erscheint ja zumindest noch ein Spin-Off: Rogue One: A Star Wars Story, ab Dezember 2016 im Kino.

Bis dahin, liebe Sci-Fi-Fans!

Aang 112 (Diskussion) (Meine Beiträge) 21:07, 18. Dez. 2015 (UTC)

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