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"Das ist meine Gabe, das ist mein Fluch. Wer ich bin? Ich bin Spider-Man."
- Peter Parker


Spider-Man ist eine US-amerikanische Action-Comicverfilmung des Regisseurs Sam Raimi und gleichzeitig der erste Teil der Spider-Man-Trilogie. Am 3. Mai 2002 feierte der Film Premiere und spielte bei Produktionskosten von 139 Mio. US-Dollar weltweit 821 Mio. US-Dollar ein.

Die Fortsetzung bilden Spider-Man 2 und Spider-Man 3, bei welchen Raimi ebenfalls Regie führte.

HandlungBearbeiten

Peter Parker ist ein unscheinbarer Teenager, der bei seiner Tante und seinem Onkel in New York lebt. Nachdem er aber bei einem Schulausflug von einer genetisch manipulierten Spinne gebissen wird, ändert sich sein Leben komplett: Durch den Biss erhält Peter die Fähigkeiten einer Spinne; kann Wände hochklettern, selbst Spinnennetze produzieren und verfügt über den Spinnensinn. Er wird zu Spider-Man und bekämpft mit seinen Kräften das Verbrechen in New York. Doch nicht nur er erhält neue Fähigkeiten ...

InhaltBearbeiten

Peter Parker lebt bei seiner Tante May und seinem Onkel Ben Parker. In der Schule ist er schüchtern und unbeliebt. Auf einem Ausflug wird er von einer genetisch manipulierten Spinne gebissen und entwickelt daraufhin Superkräfte: die vergrößerte Kraft, Geschwindigkeit und Wendigkeit einer Spinne, die Fähigkeit Wände zu erklettern und einen besonderen „Spinnensinn“ für Gefahren. Anders als im Comic wirft er die Netze nicht mechanisch ab, sondern sie werden organisch im Körper produziert. Ebenfalls kann er, wie im Comic, verschiedenartige Netze spinnen, dünne elastische Fäden, um durch die Wolkenkratzerschluchten Manhattans zu schwingen, sowie stabile Netze zum Schutz oder um Verbrecher einzuschnüren.

Um seine Klassenkameradin und Nachbarstochter Mary Jane zu beeindrucken, will er sich ein Auto kaufen und versucht, das dafür nötige Geld bei einem Wrestling-Kampf zu verdienen. Der Ringrichter benennt den von Parker erdachten Namen „The Human Spider (dt. Die menschliche Spinne)“ spontan in „Spider-Man“ um. Nach dem gewonnenen Match will Peter sein verdientes Geld abholen, bekommt jedoch nur einen lächerlich kleinen Teil davon. Kurz nach der Geldübergabe wird der Veranstalter beraubt, was Peter hätte verhindern können. Aus Rache für seine geringe Bezahlung lässt er den Dieb jedoch ungehindert entkommen. Kurz darauf wird sein Onkel von einem Autodieb angeschossen und stirbt in Peters Armen. Peter Parker, entsetzt und wütend zugleich, hört aus einer Polizeidurchsage die Position des Täters, verfolgt ihn unter erstmaligem Einsatz seiner Superkräfte. In einem Lagerhaus angekommen, schnappt er sich den Dieb und zieht ihm die Maske vom Gesicht. Es ist der Dieb aus dem Wrestling-Stadion. Ihm wird bewusst, dass er den Tod seines Onkels hätte verhindern können. Der Dieb will ihn erschießen; er fällt aber, nachdem ihm Peter blitzschnell die Waffe aus der Hand geschlagen hat, rücklings durch eine Fensterscheibe und verfällt in einen todesähnlichen Schockzustand. Peter erinnert sich an eine Weisheit Onkel Bens: „Aus großer Kraft folgt große Verantwortung, merk dir das.“ Er widmet sich fortan der Verbrecherjagd. Sein Leben als Superheld Spider-Man scheint sich gut zu entwickeln.

Zur gleichen Zeit entwickelt Norman Osborn, Vater von Peters Klassenkamerad und bestem Freund Harry Osborn, ein Serum, um die Kraft und das Potenzial des Menschen voll auszuschöpfen. Das Militär, welches die Forschung finanziert, wird ungeduldig und will das Entwicklungsbudget streichen, weil die Forschungen von Osborns Firma „Oscorp“ keine verwertbaren Ergebnisse zu zeigen scheinen.

Norman Osborn sieht sich gezwungen, das Mittel an sich selbst zu testen. Ihm gelingt es sein Potential zu steigern, jedoch entwickeln sich auch Aggression und Wahnsinn bei ihm. Mithilfe eines Kostüms wird er zum “Green Goblin” (deutsch: „Grünen Kobold“). Er tötet den Forschungsleiter und stiehlt den Prototyp eines Kampfgleiters sowie die dazugehörige Kampfrüstung, welche beide ebenfalls von Oscorp entwickelt worden waren. Während einer Parade tötet der Grüne Kobold den Aufsichtsrat der Oscorp und sprengt den Balkon, auf dem sich Mary Jane befindet. Da Harry Osborn, welcher mit M.J. liiert ist, bei der Explosion bewusstlos wird, hängt sie nun am Rest des Balkons, der abzustürzen droht. Spider-Man vertreibt den Grünen Kobold, rettet M.J. und schwingt mit ihr durch die Stadt. Als sie seine Identität erfahren will, macht er sich wieder auf den Weg.

J. Jonah Jameson ist Chef des Daily Bugle, der lokalen Tageszeitung. Er bringt Spider-Man auf die Titelseite und stellt ihn als Bedrohung dar. Ironischerweise arbeitet Peter Parker als freier Fotograf für Jameson. Er liefert Exklusivfotos von Spider-Man, die er per Selbstauslöser während der Verbrechensbekämpfung aufnimmt.

Eines Abends wird Mary Jane von einigen Kriminellen verfolgt und erneut von Spider-Man gerettet. Um sich dieses Mal bei ihm zu bedanken, küsst sie ihn, ohne ihm die Maske ganz auszuziehen.

Norman Osborn erkennt seine teuflische Seite und kooperiert mit dem Grünen Kobold. Er will Spider-Man auf die Seite des Bösen ziehen, Spider-Man lehnt jedoch ab. Während eines Thanksgiving-Essens erkennt Osborn die Verbindung zwischen Parker und Spider-Man, als er an Parker eine Wunde sieht, die er Spider-Man während eines Kampfes zugefügt hatte. Osborn verlässt Parker, M.J., seinen Sohn und Tante May, die zum Essen gekommen waren, um sein weiteres Vorgehen zu planen.

Da der Grüne Kobold Spider-Man seelisch schaden will, bedroht er Tante May in ihrem Haus. Durch den Schock muss sie ins Krankenhaus, wo sie sofort von Peter Parker besucht wird. Sie erzählt von einem Dämon mit gelben Augen. Peter begreift, dass der Grüne Kobold seine Identität kennt. Als er Mary Jane anrufen will, meldet sich der Grüne Kobold und verabredet sich mit ihm auf der Queensboro Bridge, wohin Spider-Man sofort aufbricht.

Dort angekommen, stellt der Grüne Kobold Spider-Man vor eine „sadistische Wahl“: Eine Seilbahn-Gondel voller Kinder und seine Liebe Mary Jane werden in den Fluss stürzen und er müsse sich aussuchen, wen er rettet. Als der Kobold Mary Jane und die Gondel fallen lässt, springt ihnen Spider-Man hinterher, und es gelingt ihm, beide zu retten. Nun kommt es zum Showdown zwischen Spider-Man und dem Grünen Kobold. Im Laufe des Kampfes zwischen den beiden wird Spider-Mans Maske zerstört. Auch Osborn gibt sich zu erkennen, reißt die Maske des Grünen Kobolds von seinem Kopf und schafft es, in einer für den Kobold geschwächten Lage, Mitleid von Parker zu erflehen. Er ist zerrissen zwischen zwei Identitäten und man sieht, wie er verzweifelt gegen sich selbst kämpft. Er fleht um Hilfe. Gleichzeitig bereitet er vor, mit seinem ferngesteuerten Gleiter, welcher mit Messern besetzt ist, Spider-Man von hinten zu attackieren. Parker lehnt ab, erkennt durch seine „Spinnensinne“ in letzter Sekunde die Gefahr und weicht dem Gleiter aus, der Osborn trifft und dadurch tötet. Norman Osborns letzter Wunsch ist es, dass Harry nichts von seinem zweiten Ich erfährt. Spider-Man legt Norman Osborn, in normaler Kleidung, in seinem Haus ab. Hierbei sieht Harry Osborn, wie Spider-Man die Leiche seines Vaters auf Händen trägt, woraufhin er später Rache schwört.

Die letzte Szene des Films spielt auf dem Friedhof während der Beerdigung von Norman Osborn. Nachdem ihm Harry Osborn von seinen Rachegelüsten gegen Spider-Man erzählt hat, gesteht ihm Mary Jane ihre Liebe und küsst ihn. Peter Parker sagt, dass er immer für sie da sein würde, aber nur als Freund. Der Kuss ruft in Mary Jane allerdings Erinnerungen an den früheren Kuss hervor, wie von ihrem Gesicht abzulesen ist.

Während Peter sich von ihr entfernt, akzeptiert er seine Verantwortung und man sieht, wie Spider-Man am Ende des Films durch New York schwingt.

Achtung: Dieser Artikelabschnitt basiert auf dem Artikel „Spider-Man“ beziehungsweise dessen Abschnitt Handlung aus der freien Enzyklopädie Wikipedia in der Version vom 27. September 2015‎ und steht unter der Creative-Commons-Lizenz (CC-BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

ProduktionBearbeiten

SoundtrackBearbeiten

Der Soundtrack des Films wurde von Danny Elfman komponiert, der für das Album mehrmals ausgezeichnet wurde.

Spider-Man Soundtrack
# Titel Interpet
1. Theme from Spiderman Paul Francis Webster & Robert J. Harris
2. Hero Chad Kroeger feat. Josey Scott
3. What We're All About Sum 41
4. Learn To Crawl Black Lab
5. Somebody Else Bleu
6. Bug Bytes Alien Ant Farm
7. Blind Default (Band)
8. Bother Stone Sour
9. Shelter Greenwheel
10. When It Started The Strokes
11. Hate To Say I Told You So The Hives
12. Invisible Man Theory of a Deadman
13. Undercover Pete Yorn
14. My Nutmeg Phantasy (feat. Angie Stone & Mos Def) [Morello Mix] Macy Gray
15. I-IV-V Injected
16. She Was My Girl Jerry Cantrell
17. Main Titles Danny Elfman
18. Farewell Danny Elfman
19. Theme From Spider Man Aerosmith

KritikBearbeiten

Spider-Man wurde mit überwiegend positiven Kritiken bewertet. Besonders gelobt wird oft die erste Hälfte und dass mehr auf die Entwicklung von Peter Parker alias Spider-Man als auch Actionszenen geachtet wurde. Kritisiert wird jedoch, dass letzteres den Erzählfluss stört.

"[...] Und Sam Raimi gelingt insbesondere in der ersten Hälfte seiner Leinwandversion, diese durch und durch menschliche Seite des Comichelden Spider-Man einfühlsam zu adaptieren und auf bewundernswerte Weise lebendig, förmlich greifbar werden zu lassen. Der 27-jährige Tobey Maguire ist schlicht die Idealbesetzung als schüchterner, introvertierter und leicht verklemmter Teenager [...] Willem Dafoe glänzt in der Rolle des mondänen Großindustriellen Norman Osborn [...] Charaktermime Dafoe wird durch David Koepps Drehbuch glücklicherweise in die Lage versetzt, seinen Norman Osborn weder als eindimensionalen Klischee-Schurken noch als ironisch verzerrten und damit seiner Bedrohlichkeit weitgehend beraubten Widerpart anzulegen, sondern die Figur des Green Goblin sowie dessen menschliches Alter Ego zu einem ebenso schillernden wie tragischen Kontrahenten zu entwickeln, was beinahe die Brillanz eines Joker Jack Nicholson erreicht [...] Sam Raimi erzählt "Spider-Man" in seiner ersten Hälfte als wunderbar warmherzige, stellenweise höchst komödiantische Coming-of-Age-Geschichte, ohne jemals in den Bereich des Lächerlich-Slapstickhaften abzugleiten. [...] Abstriche macht der Film bei den Action-Sequenzen. Sie wirken aufwendig, aber nicht spektakulär, und die vor allem bei Spider-Mans Hochhaussprüngen und Flügen durch tief eingeschnittene Straßenschluchten von FX-Spezialist John Dykstra eingesetzten CGI-Effekte sind trotz scheinbar frei fliegender Hochgeschwindigkeitskamera stets als Tricks zu erkennen und damit alles andere als sensationell. Danny Elfmans Score untermalt die dramatischen Szenerien nicht zu pompös, um aufdringlich zu wirken. [...] Gegenüber dem ansonsten stimmigen Ganzen wirkt dann das Ende leider wenig konkludent: Zu aufgesetzt, zu konstruiert erscheint der Ausgang der Geschehnisse, zu augenscheinlich das Bemühen von Drehbuchautor Koepp, dem Helden ein echtes, vollwertiges Happy-End zu versagen und damit bereits die Exposition zu schaffen für die folgenden Abenteuer des Spinnenmannes.
- filmstarts.de
"[...] Die Einführung des Peter Parker ist interessant, sympathisch und überzeugend gelungen, man lernt ihn als ganz normalen jungen Menschen kennen, der sich auch wie ein Jugendlicher verhält. [...] Die einzelnen Schritte, vom Biss durch die genmanipulierte Spinne bis hin zum Superhelden, der sich seiner durch die zusätzlichen Fähigkeiten gestiegenen Verantwortung bewusst wird, ist sowohl unterhaltsam, als auch überzeugend umgesetzt. Besonders die Passagen in der Schule gehören zum Witzigsten und Mitreißendsten, das seit langem in einem sogenannten Sommer-Blockbuster zu sehen war. [...] Nicht nur Peter macht in dem Film eine Entwicklung durch, alle Charaktere entwickeln sich über die zwei Stunden stetig weiter. [...] Anders als bei 'Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger' überzeugten gerade die Dialoge der Jungdarsteller. Hier gab es nachvollziehbare Gespräche zwischen jungen Menschen, die nicht hochgestochen und weltfremd über irgendwelche politischen Situationen sinnierten und gleichzeitig ihr Herzeleid beklagten, sondern sich ganz normal über ihre eigenen Ängste und Sorgen unterhielten. Die Charaktere wuchsen dem Zuschauer ans Herz und man konnte mit ihnen mitfühlen. Die Liebesgeschichte war mitreißend und natürlich. [...] Technisch brennt Spider-Man ein Feuerwerk ab, das sich vor Star Wars nicht zu verstecken braucht, im Gegenteil, es führt den jüngsten Blockbuster sogar vor und zeigt, dass Spezialeffekte nicht zum Selbstzweck eingesetzt werden müssen, sondern der Story dienlich sein können. [...] Spider-Man ist ein intelligenter und mitreißender Unterhaltungsfilm. Und in manchen Szenen bietet er mehr, als bloße Unterhaltung. Der Zuschauer wird nicht für dumm verkauft und muss mitdenken. Etwas, das gerade in den letztjährigen "Sommerhits" selten bis gar nicht vorkam. Im Gegenzug bekommt man die Geburt eines neuen Superhelden geboten, der außergewöhnlich und „normal menschlich“ zugleich ist."
Treffpunkt: Kritik

CastBearbeiten

Darsteller Synchronsprecher Rolle
Tobey Maguire Marius Clarén Peter Parker / Spider-Man
Kirsten Dunst Marie Bierstedt Mary Jane Watson
Willem Dafoe Reiner Schöne Norman Osborn / Der Grüne Kobold
Cliff Robertson Friedrich Georg Beckhaus Onkel Ben Parker
Rosemary Harris Barbara Adolph Tante May Parker
J.K. Simmons Joachim Kerzel J. Jonah Jameson
James Franco Kim Hasper Harry Osborn
Randy Savage Tilo Schmitz Bone Saw McGraw
Michael Papajohn Lutz Schnell Dennis Carradine
Ron Perkins Klaus Jepsen Dr. Mendell Stromm
Joe Manganiello Tobias Kluckert Eugene Thompson
Stanley Anderson Otto Mellies General Slocum
Ted Raimi Bernhard Völger Hoffman
Bill Nunn Tobias Meister Joseph 'Robbie' Robertson
Una Damon Christin Marquitan Lab Tour Guide
Shan Omar Huey David Nathan Lehrer
Gerry Becker Lutz Mackensy Maximillian Fargas
Elizabeth Banks Debora Weigert Mrs. Betty Brant
Jayce Bartok Julien Haggége Musikant
Tim De Zarn Roland Hemmo Philip Watson
Bruce Campbell Erich Räuker Ring-Moderator

TrailerBearbeiten

Spider-man (2002) - Trailer (Englisch)01:14

Spider-man (2002) - Trailer (Englisch)

ZitateBearbeiten

  • "Aber nur weil Du Ihn verprügeln kannst, gibt Dir das noch lange nicht das Recht dazu! Vergiss niemals: Aus großer Kraft folgt große Verantwortung!"
    - Ben Barker zu Peter Parker
  • "Du tust zu viel. Du bist nicht Superman. weißt du?"
    - May Parker zu Peter Parker
  • "Ganz gleich, was ich tue, ganz gleich, was ich versuche, die, die ich liebe, sind immer die, die bezahlen."
    - Peter Parker
  • "Er hat mir schon zweimal das Leben gerettet und ich kenne nicht einmal sein Gesicht"
    - Mary Jane Watson
  • "Entscheidungen machen uns zu denen, die wir sind. Und wir haben immer die Wahl, das Richtige zu tun."
    - Peter Parker

TriviaBearbeiten

  • Wie in anderen Marvel-Filmen auch hat der Spider-Man-Schöpfer Stan Lee einen kurzen Auftritt. Er rennt in einer Menschenmenge vor dem Grünen Kobold davon und rettet ein kleines Mädchen.
  • Nach den Anschlägen des 11. Septembers 2001 wurde der erste Trailer von Spider-Man zurückgezogen, da dort das World Trade Center in einer Actionszene dargestellt wird.
  • Ursprünglich sollte Hugh Jackman als Wolverine einen Cameo-Auftritt im Film haben, was aber gestrichen wurde, weil das Team keinen Zugang zum Wolverine-Kostüm von 2000 bekommen konnte.

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