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Independence Day: Wiederkehr (Originaltitel: Independence Day: Resurgence) ist die Fortsetzung des im Jahre 1996 erschienenen Science-Fiction-Klassikers Independence Day und erschien am 14. Juli 2016 in den deutschen Kinos. In den USA kam er am 24. Juni heraus. Wie im Vorgänger führte auch hier wieder Roland Emmerich Regie. Neben Altstars wie Jeff Goldblum und Bill Pullman sind zahlreiche neue Schauspieler vertreten wie zum Beispiel Liam Hemsworth.

HandlungBearbeiten

Nachdem die Erde in Independence Day die böswilligen Außerirdischen von ihrer Invasion, nicht aber von der Zerstörung zahlreicher Großstädte und deren Wahrzeichen, abhalten konnte, ist die Welt 20 Jahre später nicht mehr dieselbe. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Menschheit sich die außerirdische Technologie angeeignet hat, um ihre Heimat wieder aufzubauen und sich für einen möglichen weiteren Angriff zu wappnen. Die Aufregung hat sich inzwischen zwar gelegt, doch haben die vor zwei Dekaden besiegten Aliens ein Signal ins All gesendet, um Unterstützung von ihren galaktischen Verbündeten anzufordern. Und dieser Hilferuf wird 20 Jahre später beantwortet.

InhaltBearbeiten

ProduktionBearbeiten

SoundtrackBearbeiten

CastBearbeiten

Rolle Darsteller Synchronsprecher
David Levinson Jeff Goldblum Martin Umbach
Thomas J. Whitmore Bill Pullman Detlef Bierstedt
Jake Morrison Liam Hemsworth Leonhard Mahlich
Dylan Dubrow-Hiller Jessie Usher Amadeus Strobl
Patricia Whitmore Maika Monroe Victoria Frenz
Präsidentin Lanford Sela Ward Arianne Borbach
Dr. Catherine Marceaux Charlotte Gainsbourg Irina Wanka
Jasmine Vivica A. Fox Anke Reitzenstein
General Adams William Fichtner Peter Flechtner
Dr. Brakish Okun Brent Spiner Michael Pan
Julius Levinson Judd Hirsch Klaus Sonnenschein
Charlie Miller Travis Tope Wanja Gerick
Dikembe Umbutu Deobia Oparei Tilo Schmitz

KritikBearbeiten

Independence Day: Wiederkehr kann nicht wie sein Vorgänger überzeugen. Die neuen Schauspieler zünden nicht, die Handlung zieht nicht. Das Positive aber bleibt die unglaubliche Darstellung der Zerstörung und der unverwechselbare Humor - Indpendence Day: Wiederkehr bietet definitiv Unterhaltung, wird aber voraussichtlich keinen Kultstatus erhalten.

"Das Effektgewitter streift zwar gelegentlich die Grenze zum CGI-Overkill, aber die meisten Action- und Zerstörungsszenen haben allein schon durch das nicht allzu hohe Tempo etwas Altmodisch-Genüssliches. Und das Ganze ist ausreichend albern, damit es auf keinen Fall ernstgenommen wird: Nicht nur wenn der Hollywood-Schwabe sich anschickt, ein weiteres Mal das inzwischen wiederaufgebaute Weiße Haus plattzumachen („White House Down“ könnten mehrere seiner Filme heißen), erleben wir eine amüsante Überraschung. Zugleich hat dieser Moment keinerlei Bedeutung für die Handlung – die immerhin fünf Drehbuchautoren halten sich nicht großartig mit den Feinheiten des Geschichtenerzählens auf. [...] Roland Emmerich wie man ihn kennt: „Independence Day: Wiederkehr“ ist eine vergnügliche Zerstörungsorgie, die mit viel Sinn für Humor und wenig Sorge um Handlung und Figurenzeichnung in Szene gesetzt wurde."
- filmstarts.de
"[...] Zunächst die gute Nachricht: Die Schauwerte von „Independence Day: Wiederkehr“ sind überwältigend. Wenn Gott jemals Hilfe bei der Apokalypse brauchen sollte – Roland Emmerich ist sein Mann. Niemand sonst zerlegt den halben Planeten mit solcher bombastischen Glaubwürdigkeit. Die schlechte: Es kümmert einen nicht wirklich. „Okay – die Erde ein Trümmerhaufen. Mist. Aber egal... wird schon wieder.“ Ans Herz gewachsen ist die Welt von „Independence Day 2“ bis zum Einsetzen der Zerstörungsorgie nämlich keinem so richtig. Ebenso die Bevölkerung – speziell die Neuzugänge. Da kann Kampfpilot Liam Hemsworth noch so den patriotischen Helden geben – das Herz des Publikums gehört weiterhin Jeff Goldblum und Bill Pullman. Und zwar seit zwei Jahrzehnten. Auch insgesamt hat den vagen Eindruck, das alles schon mal gesehen zu haben. Wenn natürlich mehrere Nummern kleiner – dafür aber mit mehr Herz. Der Fluch der Fortsetzung. Aber diese Falle war ja allen Beteiligten bewusst – vielleicht einer der Gründe, warum sich Will Smith nicht mehr zum Dienst gemeldet hat. Dennoch: Als Aktion-Blockbuster im XXXL-Format funktioniert „Independence Day: Wiederkehr“ hervorragend. Wer sich allerdings noch an das wohlige Gefühl erinnern kann, als beim Vorgänger der Abspann über die Leinwand lief, wird enttäuscht sein. Episches Popcornkino – ja. Kult – nein. Ob sich dafür 20 Jahre Wartezeit gelohnt haben, muss jeder für sich entscheiden."
- Kino.de

TrailerBearbeiten

TriviaBearbeiten

  • Ursprünglich sollte Will Smith zu Independence Day: Wiederkehr zurückkehren, doch der Schauspieler war zu teuer geworden und so wird im Film gesagt, dass Hiller, die Figur von Smith, bei einem Testflug gestorben sei.
  • Mit diesem Film drehte Roland Emmerich sein erstes Sequel.

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