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Desmond Miles ist der Protagonist der Videospielreihe Assassin’s Creed. Viele bezeichnen ihn als den "wahren" Protagonist, da die Charaktere der Vergangenheit, die man spielt, lediglich mehr oder weniger für ihn ein Mittel zum Zweck sind; und nicht real, da er die Erinnerungen nur erneut durchlebt.

Persönlichkeit Bearbeiten

Desmond ist ein zynischer Mensch mit einem Hang zum Sarkasmus und auch zur Ironie, welche er oftmals in Kombination einsetzt. Wenn er etwas selbst tun muss, beschwert er sich meist auf irgendeine ironische Art und Weise darüber, tut dann aber dennoch pflichtbewusst das, was ihm aufgetragen wurde.

Biografie Bearbeiten

Assassin’s Creed Bearbeiten

Der sich von der Assassinengilde abgewandte Desmond Miles arbeitete als Barkeeper und wollte ein normales Leben führen, doch eines Tages jedoch wurde er von Abstergo Industries, den Templern, entführt, da er einen bemerkenswerten Stammbaum besaß und sie mithilfe des Animus die Erinnerungen seiner Vorfahren durchwühlen konnten.

Sie zwangen ihn, die wichtigsten Erinnerungen des Assassinen Altaïr Ibn-La'Ahad, dem Gründer beziehungsweise Neugründer der "neuen" Assassinengilde, durchzuleben. Warren Vidic ist der Drahtzieher, ihm zur Seite standt die junge Lucy Stillman, die eigentlich immer freundlich zu Desmond war.

Die Bemühungen der Assassinen, ihn zu retten, scheiteten. Er saß im Gebäude fest, schaffte es jedoch, den E-Mail-Account des Computers im Raum bei Abwesenheit der beiden Templer zu öffnen und sich ein eigenes Bild von den Plänen der Templer zu machen. Schließlich fand er heraus, dass diese schon immer nach Edensplittern suchten; zu seinen Zeiten, um diese in einen Satelliten einzusetzen, damit dieser die gesamte Menschheit kontrollieren könnte.

Schließlich jedoch war mithilfe von Desmond, der die Erinnerungen des Assassinen durchlebte, der Ort des Edensplitters bekannt und Vidic hielt es für richtig, Desmond zu liquidieren. Lucy jedoch stellt sich dazwischen, sagend, dass er noch für etwaige weitere Dinge nützlich sein könnte und sie nicht voreilig handeln dürften. Nachdem die beiden gegangen waren, sah Desmond plötzlich erschreckende Dinge: Er konnte genau wie Altaïr plötzlich das Adlerauge öffnen und konnte überall Blut ausmachen. Die herausgehende Lucy konnte der stutzige junge Mann noch kurz in den Farben der Verbündeten erkennen, wie es das Adlerauge vermag.

Sein Vorgänger hatte an den Boden und an viele Wände mit seinem eigenen Blut Botschaften geschrieben, in denen mit verschlüsselten Nachrichten geschrieben stand, dass der Weltuntergang bevor stand; am 21. Dezember 2012.

Assassin’s Creed II Bearbeiten

Lucy kehrt schließlich zurück und offenbart sich als Assassinenspionin. Sie befiehlt ihm, in den Animus zu steigen. Dort suchte Lucy nach Übereinstimmungen zwischen Desmond, also Subjekt 17, und Subjekt 16. So erlebte Desmond die Geburt von einem weiteren seiner Vorfahren: Ezio Auditore da Firenze. Einige Augenblicke später fliehen beide, Gefechten weitesgehend aus dem Weg gehend, aus dem Abstergo-Gebäude und fahren zu einem sich ebenfalls in Italien befindlichen Assassinenversteck, wo Desmond von da an neben Lucy auch mit zwei weiteren Assassinen, der offenen Rebecca Crane und dem sarkastischen Shaun Hastings, arbeiten würde. Auch sie haben einen Animus, genannt Animus 2.0, da Rebecca ihn verbessert hatte.

Laut Lucy verloren die Assassinen den Krieg gegen die Templer. Desmond sollte deshalb in den Animus steigen und mithilfe des Sickereffekts durch das Erleben des Lebens Ezios die Fähigkeiten von diesem übernehmen. In einem solchen Rahmen jedoch, dass es ihm nicht wie bei Subjekt 16 schaden konnte. Schnell stieg er in den Animus und durchlebte einen Teil von Ezios Lebensgeschichte, bis er wieder heraus musste, damit er nicht zu lange am Animus angeschlossen blieb. Gemeinsam mit Lucy beschaute er seine sportlichen Fortschritte und stellte fest, dass er hervorragende Fortschritte gemacht hatte.

Doch nach des "Tests" sah er kurze Visionen aus dem dritten Kreuzzug und dann schließlich durchlebte er genau wie im Animus eine Erinnerung; eine Erinnerung Altaïrs. Dieser folgte Maria Thorpe bis hinauf auf einen hohen Turm in Akkon, wo Sef Ibn La'Ahad gezeugt wurde; ein weiterer Vorfahre Desmonds. Am nächsten Tag erwachte er in seinem Bett und ging sogleich wieder an die Arbeit.

Ezio hatte Rodrigo Borgia in einer Gruft unter dem Vatikan gestellt. Dieser wollte dort mithilfe zweier Endesplitter eine weitere Kammer öffnen, wo sich laut ihm Gott höchstselbst befinden würde, den er höchstselbst übertrumpfen wollte. Doch Ezio besiegte Rodrigo, verschonte ihn jedoch. Als Folge ging er selbst in die Kammer, wo ihm die Göttin Minerva erschien, die ihm vom Krieg der Ersten Zivilisaiton gegen die Menschheit und einer Katastrophe erzählte. Sowohl für Desmond als auch für Ezio jedoch schaffte es Verwirrung, als sie sagte, dass es nun in Desmonds Hand liegt, die Welt vor einer abermaligen Katastrophe zu retten.

Prompt wurde er aus dem Animus geweckt; Lucy erklärte ihm, dass die Templer ihren Standort lokalisiert hatten. Sie übergab ihm eine versteckte Klinge wie sie Assassinen tragen und verteidigten gemeinsam das Versteck, während Shaun und Rebecca den Animus 2.0 und andere wichtige Dinge in die Vans trugen. Nach einigen Kämpfen standen sie schließlich vor Warren Vidic, welcher jedoch in einem Laster floh, als die meisten seiner Leute von den beiden Assassinen getötet worden waren. Der wütende Desmond bekommt von Lucy die Beschwichtigung, dass seine Gelegenheit, Vidic zu töten, kommen würde.

Wissend, dass sie ihr Versteck nun nicht mehr nutzen konnten, fuhr die Gruppe weiter; in den Norden. An einen Ort, an dem laut Lucy das letzte Versteck der Assassinen im italienischen Gebiet lag. Während Desmond während der Fahrt zurück in den Animus stieg, erklärte sie, dass es sich bei der von Minerva erwähnten Katastrophe wahrscheinlich um gewaltige Sonneneruptionen handelte, welche einst fast das gesamte Leben auslöschten.

Assassin’s Creed: Brotherhood Bearbeiten

Assassin’s Creed: Revelations Bearbeiten

Assassin’s Creed III Bearbeiten

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