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Darkest Hour ist ein US-amerikanisch-russischer Science-Fiction-Horrorfilm von Chris Gorak. Er kam 2011 in die Kinos. Weltweit spielte der Film über 67 Millionen US-Dollar ein.

HandlungBearbeiten

Die beiden Unternehmer Sean und Ben sind mit dem Flieger auf dem Weg nach Moskau, um eine neue Geschäftsidee vorzustellen. Als sie dort jedoch ankommen, stellt sich heraus, dass Skyler, ihr Geschäftsführer, die Idee bereits als seine verkauft hat und feuert daraufhin die Jungs. Voller Frust gehen die Jungs dann in eine Bar und treffen dort die beiden Mädchen Natalie und Anne wieder. Auch auf Skyler stoßen sie erneut.

Im Gespräch mit den beiden Mädchen vertieft, erkennen sie draußen orangefarbene, glühende Wesen, die vom Himmel herabfallen. Als sich ein Polizist einem davon nährt und das Wesen mit seinem Schlagstock berührt, wird er in die Luft gezogen und zerfällt zu Staub. Die panischen Zeugen, darunter die Sean, Ben, Natalie, Anne und Skyler, rennen vor dem Wesen davon. Viele Menschen werden bei der Flucht allerdings getötet. Die Fünf können sich aber in der Küche der Bar retten.

Nach vier Tagen entscheiden sie sich, die Lage draußen zu erkunden. Die Stadt ist komplett zerstört. Von den orangefarbenen Wesen ist keine Spur. Die Truppe findet heraus, dass diese Elektrizität aufnehmen, wodurch sie nachts sichtbar werden können. Zudem können sie sich durch Glas vor ihnen schützen.

Die Fünf schaffen es in die amerikanische Botschaft. Dort finden sie heraus, dass die komplette Welt von dieser Invasion betroffen ist. Sie entdecken ein Funkgerät, aus dem russische Wörter erklingen. Damit stellt sich heraus, dass sie nicht die einzigen Überlebenden sind und beschließen, sich auf die Suche nach anderen Menschen zu machen. Skyler, der sich zuvor von dem Team getrennt hat, um zu kämpfen, wird nach einem kurzen Kampf mit den Wesen getötet. Bald treffen die Vier auf Sergei und Vika. Sie haben ihre Wohnung in einen großen Faradayschen Käfig verwandelt, den die Wesen nicht betreten können und sie produzieren elektrischen Strom mit Hilfe eines Stromerzeugungsaggregats. Außerdem hat er eine Waffe konstruiert, die einen Mikrowellenstrahl aussendet, der die Wesen schwächt.

Auf der Suche nach Nahrung wird das Team von den Wesen gefunden und verfolgt. Sie flüchten zurück in den Käfig, können die Tür jedoch nicht mehr rechtzeitig schließen, sodass die Wesen hineingelangen. Sergei und Anne werden getötet. Sean, Ben, Natalie und Vika können fliehen und treffen dabei auf andere Überlebende, die von Matvei geleitet werden. Sie hören die Funkübertragung von einem U-Boot, das Überlebende retten will. Mit Hilfe von Matvei und seiner Gruppe können sie mit der Mikrowellenwaffe einige Wesen schwächen und mit konventionellen Schusswaffen töten. Ben wird jedoch auf der Flucht von den Wesen getötet und Natalie von der Gruppe getrennt bis sie das U-Boot erreichen. Nun wird dem Team bewusst, warum die Wesen auf ihre Erde gekommen sind: Sie wollen die Rohstoffe des Planeten ausbeuten. Sean will Natalie jedoch nicht zurücklassen und macht sich mit Hilfe der übrigen Überlebenden auf die Suche nach ihr. Als er sie findet, wird die Gruppe jedoch erneut von den Wesen angegriffen. In einem Kampf kann Sean in letzter Minute Natalie vor den Wesen retten und mit ihr auf das U-Boot gelangen.

In der letzten Szene sieht man, wie das U-Boot abtaucht und sie einen Funkspruch von anderen Überlebenden empfangen.

CastBearbeiten

Rolle Darsteller Synchronsprecher
Sean Emile Hirsch Ozan Ünal
Natalie Olivia Thirlby Luise Helm
Ben Max Minghella David Turba
Anne Rachael Taylor Julia Kaufmann
Matvei Yuriy Kutsenko Waléra Kanischtscheff
Sergei Dato Bakhtadze Oleg Schmidt
Skyler Joel Kinnaman Martin Kautz
Vika Veronika Ozerova Katharina Spiering
Yuri Artur Smolyaninov Mark Schmal

KritikBearbeiten

[...] und müssen zugeben, dass die Alien-Attacken doch überraschend effektiv geraten sind. Allerdings hat „Darkest Hour" dafür ein ganz anderes Problem: Bis zum Schluss weiß der Zuschauer nicht, wie ernst er den Film eigentlich nehmen soll. [...] Dass nie ganz klar wird, wohin die Reise geht, liegt auch an den Schauspielern. Während die US-Darsteller ihre Rollen vollkommen ernsthaft (und leider nur selten überzeugend) abspulen, stehen die russischen Gaststars für puren Trash. [...] Fazit: Effektiv inszeniertes Alien-Invasions-Spektakel, bei dem sich die Macher aber offenbar selbst nicht einig waren, ob sie nun einen Trashfilm drehen wollen oder nicht.
filmstarts.de
Wenn die Handlung eines Films so hanebüchen ist wie im Fall von The Darkest Hour, dann heißt es Obacht. Schließlich könnte es sein, dass es sich um eine trickreiche Satire handelt, die den Zuschauer aufs Glatteis führen will. Paul Verhoevens Starship Troopers war so ein Fall: Der Film gab sich als faschistoides Actionspektakel, war aber eigentlich als Abgesang auf Militarismus und Propaganda gemeint. Leider ist Chris Goraks The Darkest Hour aber keine Parodie, sondern vollkommen ernst gemeint, auch wenn es schwer fällt, das zu glauben. [...] Die fünf Überlebenden durchqueren das verwüstete Moskau wie der hilflose Pirat Guybrush Threepwood die Insel im Computerspiel Monkey Island. Und der Zuschauer ahnt: Jeder aufgehobene Stein und jede eingesackte Wodkaflasche wird ihnen später noch das Leben retten. Auch die Dialoge haben die Tiefe eines Adventuregames aus den Achtziger Jahren: Auf jedes "Schaut, was ich gefunden habe", folgt ein "Wir müssen jetzt unbedingt zusammenhalten".
Zeit Online

TrailerBearbeiten

Darkest Hour - Trailer (Deutsch)01:38

Darkest Hour - Trailer (Deutsch)

Siehe auchBearbeiten

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