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Batman v Superman Logo

Batman v Superman: Dawn of Justice ist US-amerikanischer Actionfilm sowie eine Comicverfilmung von DC Comics, die im DC Extended Universe angesiedelt ist und dort den zweiten Teil und damit die Fortsetzung von Man of Steel aus dem Jahr 2013 darstellt. Im November 2017 erscheint mit Justice League die Fortsetzung.

Wie der Titel schon verrät, treten in dem Film sowohl Batman als auch Superman auf. Während letzterer bereits im Vorgänger auftrat und von dem für diesen Film wieder zurückgekehrten Henry Cavill dargestellt wird, ist dies Batmans erster Auftritt im DCEU und damit gleichzeitig das erste Mal, dass Ben Affleck die Rolle spielt.

Zack Snyder fungiert wie schon im Vorgänger als Regisseur, während das Drehbuch von Chris Terrio und David S. Goyer verfasst wurde; letzterer schrieb bereits unter anderem an den Drehbüchern für die Filme Batman Begins (2005), The Dark Knight (2008), The Dark Knight Rises (2012) sowie Man of Steel (2013), welche ebenfalls allesamt Comicverfilmungen aus dem DC-Universum darstellen.

Handlung Bearbeiten

Gotham Citys respekteinflößender, energischer Ordnungshüter befürchtet, dass die soweit ungehinderten Taten des gottgleichen Superhelden außer Kontrolle geraten könnten und tritt daraufhin gegen Metropolis' verehrten Retter an, während die Welt darum streitet, was für einen Helden sie wirklich braucht. Während sich Batman und Superman im Kampf gegeneinander befinden, wächst eine neue Bedrohung schnell heran, die die gesamte Menschheit in Gefahr bringt.

Cast Bearbeiten

Rolle Schauspieler Dt . Synchronsprecher
Bruce Wayne / Batman Ben Affleck Peter Flechtner
Clark Kent / Superman Henry Cavill Alexander Doering
Lois Lane Amy Adams Giuliana Jakobeit
Lex Luthor Jr. Jesse Eisenberg Leonhard Mahlich
Martha Kent Diane Lane Arianne Borbach
Perry White Laurence Fishburne Tom Vogt
Alfred Pennyworth Jeremy Irons Thomas Fritsch
Sen. June Finch Holly Hunter Cornelia Meinhardt
Diana Prince / Wonder Woman Gal Gadot Sanam Afrashteh
Wallace Keefe Scoot McNairy Matthias Deutelmoser
Anatoli Knyazev Callan Mulvey Mark Schmal
Mercy Graves Tao Okamoto
Doomsday Robin Atkin Downes -
Thomas Wayne Jeffrey Dean Morgan -
Martha Wayne Lauren Cohan -
Präsident der Vereinigten Staaten Patrick Wilson (Stimme) -
Jimmy Olsen Michael Cassidy Gerrit Hamann
Calvin Swanwick Harry Lennix Ronald Nitschke
Major Carrie Farris Christina Wren Marie-Isabel Falke
Jonathan Kent Kevin Costner Frank Glaubrecht
Jenny Jurwich Rebecca Buller
Kelor Karla Gugino
Barry Allen / Flash Ezra Miller Patrick Baehr
Arthur Curry / Aquaman Jason Momoa -
Victor Stone / Cyborg Ray Fisher -

Produktion Bearbeiten

Am 11. Juni 2013 wurde eine Fortsetzung zu Man of Steel angekündigt, wobei nichts über die Story gesagt wurde. Sowohl Warner Bros. als auch der Regisseur Zack Synder gaben im darauffolgenden Monat auf der Comic Con in San Diego bekannt, dass der Film ein Crossover zwischen Batman und Superman wird.

Warner Bros. meinte August 2013, dass sie sich einen älteren Bruce Wayne wünschen. Im selben Monat gab es Gerüchte, dass Lex Luthor im Film eine Rolle spielen wird, woraufhin Bryan Cranston sich dazu äußerte, dass er den Charakter sehr gern spielen würde.

Obwohl es für eine Zeit lang unklar war, ob Christian Bale wieder als Batman zurückkehrt, doch dies wurde nicht ermöglicht. Schließlich wurde im August bekannt, dass Ben Affleck die Rolle übernehmen wird. Auch Josh Brolin war im Gespräch. Nach einigen Gerüchten, dass Cranston als Luthor einen Vertrag für sechs Filme ausgehandelt hätte, erklärte dieser offiziell, dass er die Rolle nicht annehmen wird.

Die allgemeine Reaktion auf die Ankündigung, dass Affleck Batman spielen wird, war größtenteils negativ. Größen wie George Clooney, Christian Bale und Christopher Nolan verteidigten ihn aber, wobei Affleck versprach, dass Batman v Superman kein zweiter Daredevil wird.

Im Oktober meinte Stan Lee, dass er gern einen Cameo-Auftritt haben würde. Im Oktober wurde bekannt, dass der Film "Batman vs. Superman" heißen und das Budget bei 250 Millionen US-Dollar liegen wird.

Starttermin des Films sollte ursprünglich der 7. Juli 2015 sein, aber wurde auf den 6. Mai 2016 verschoben, damit "die Filmemacher ihre wahre Vision verwirklichen können". Januar 2015 wurde bekannt, dass Jesse Eisenberg als Lex Luthor und Jeremy Irons als Alfred Pennyworth zu sehen sein werden.

Mai 2014 twitterte Synder ein Bild von Affleck als Batman. Im selben Monat gab Warner Bros. bekannt, dass der Film Batman vs. Superman: Dawn of Justice heißen wird. Im Laufe der Zeit rankten sich zahlreiche Gerüchte um einen möglichen Auftritt von Jason Momoa im Film. Dass er in Verhandlungen mit DC Comics steckte, wurde zudem bekannt gegeben. Letztendlich verkündete man, dass Momoa zwar nicht in Batman v Superman, aber in ein paar kommenden Filmen als Aquaman zu sehen sein wird.

August 2014 setzte Warner Bros. den US-Starttermin des Films auf den 25. März 2016. Der 6. Mai war ein bewusst gewähltes Datum, weil dort ein neuer Marvelfilm, Captain America: Civil War, erscheint, doch dies schien ihnen dann zu gefährlich zu werden. Im selben Monat gab Michael E. Uslan bekannt, dass Batman im Film in den 40ern sein wird, was ihn zum bisher ältesten Film-Batman macht.

September 2014 stahl J. J. Abrams, Regisseur für den kommenden Film Star Wars: Das Erwachen der Macht, das Batmobil vom Set – im Scherz, da sich Synder und Abrams gegenseitig ärgertern, um sich aufzuheitern. April 2015 wurde der Trailer zum Film für den 20. desselben Monats angekündigt. Am 17. April jedoch wurde der Film geleakt und ins Internet gestellt, woraufhin der offizielle Trailer am 18. April veröffentlicht wurde.

Anfang Juni wurde ist eine offizielle, vage Zusammenfassung veröffentlicht worden, welche verlauten ließ, dass Batman und Superman gegeneinander kämpfen, weil ersterer Sorgen hat, dass die Taten Supermans außer Kontrolle geraten; währenddessen bahnt sich eine neue Gefahr für die Menchheit an. Jene neue Gefahr stellt wohl der bestätigte Lex Luthor dar.

Am 12. Juli veröffentlichte Warner Bros. den ersten, richtigen Trailer.

Bewertung und Rezeption Bearbeiten

Stand: 01.10.2016

Batman v Superman: Dawn of Justice erhielt nach der Kinoveröffentlichung größtenteils eher verhaltene Kritiken, aber auch sowohl extrem negative als auch extrem positive. Der Ultimate Cuts, welcher insgesamt 31 Minuten länger dauert (und damit 183 statt 152 Minuten), stieß jedoch auf häufig deutlich positivere Resonanz, auch oder gar insbesondere von jenen, die zuvor die Kinofassung als sehr schlecht befanden.

Ultimate Cut Bearbeiten

Ist der Ultimate Cut besser als die Kinofassung?
 
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Die Umfrage wurde am 24. Januar 2017 um 00:10 erstellt. Bisher haben 0 Nutzer abgestimmt.
Wie bewertet ihr den 31 Minuten längeren Ultimate Cut auf einer Skala von 1 bis 5?
 
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Die Umfrage wurde am 24. Januar 2017 um 00:07 erstellt. Bisher haben 1 Nutzer abgestimmt.

Trailer Bearbeiten

Batman v Superman Dawn of Justice - Teaser Trailer02:14

Batman v Superman Dawn of Justice - Teaser Trailer

BATMAN V SUPERMAN DAWN OF JUSTICE – Comic Con Featurette Deutsch HD German Untertitel03:33

BATMAN V SUPERMAN DAWN OF JUSTICE – Comic Con Featurette Deutsch HD German Untertitel

Galerie Bearbeiten



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